Overview

Die Stadtverwaltung Freiburg sucht Sie für das Garten- und Tiefbauamt als

Ingenieur/in
für die Erschließung des neuen Fußballstadions des SC Freiburg

Ihre Aufgaben:

  • Selbstständige und verantwortliche Leitung, Koordination und Steuerung der Erschließungsplanung
  • Eigenständige stufenweise und iterative Erarbeitung der vollständigen Erschließungsplanung unter stetiger Berücksichtigung der weiteren geplanten Projekte im unmittelbaren Umfeld bis zur Ausführungsreife
  • Fachverantwortung für einen Fachplaner
  • Bearbeitung der Vergabe, Begleitung und Kontrolle von Planungsleistungen für Ingenieurbauwerke und Gutachten
Ihr Profil:

  • Abgeschlossenes Studium (Dipl.-Ing./M.Eng.) der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Studiengang oder Abschluss als Dipl.-Ing. (FH) bzw. Bachelor of Engineering der Fachrichtung Bauingenieurwesen oder vergleichbarer Studiengang mit Berufserfahrung in der Planung von Verkehrsanlagen
  • Kenntnisse in der ingenieurmäßigen Planung von Verkehrs- und Entwässerungsanlagen
  • Kenntnisse im Projektmanagement und in VESTRA erwünscht
  • Strukturierte und ergebnisorientierte Arbeitsweise, Zuverlässigkeit, Durchsetzungsvermögen, Empathie, Team- und Konfliktfähigkeit
Unser Angebot:

  • Ein auf 5 Jahre befristetes Beschäftigungsverhältnis mit Bezahlung bis Entgeltgruppe 13 TVöD, je nach Vorliegen der persönlichen Voraussetzungen
  • Eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Planungstätigkeit für die Erschließung des neuen SC-Stadions

Haben Sie Interesse? Weitere Informationen erhalten Sie bei Herrn Heigold, Telefon 0761/201-4730.

Da die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern ein personalwirtschaftliches Ziel unserer Stadtverwaltung ist, möchten wir ausdrücklich Frauen auffordern, sich zu bewerben.

Bitte senden Sie Ihre schriftliche Bewerbung unter Angabe der Kennziffer E5422 bis 01.05.2015 an das Haupt- und Personalamt der Stadt Freiburg im Breisgau, c. Weitere Informationen finden Sie unter www.freiburg.de.
Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung und Befähigung vorrangig berücksichtigt.